In der Schriftsprache (besonders in wissenschaftlichen oder offiziellen Texten) bevorzugt man oft Substantive gegenüber Verben. Das macht Sätze kompakter und präziser.
Wer kennt das nicht? Man schreibt einen Text, die Grammatik stimmt, die Argumente sind logisch – und trotzdem klingt das Ganze irgendwie nach Alltagssprache. Der Übergang von der gesprochenen Sprache zur ist eine der größten Herausforderungen im fortgeschrittenen Deutschunterricht.
Wie verbindest du deine Gedanken? Wörter wie und, aber, dann sind okay, aber die Schriftsprache bietet viel schönere Alternativen: Гњbungen zum Wortschatz der deutschen Schriftspr...
Wörter wie machen, tun, sagen oder gehen sind im Alltag nützlich, wirken schriftlich aber oft blass. Ersetze sie durch spezifische Funktionsverben. eine Analyse durchführen .
seinen Standpunkt darlegen . Statt „es gibt Probleme“: Es treten Probleme auf . 3. Die Macht der Konnektoren Man schreibt einen Text, die Grammatik stimmt, die
Versuche, Nebensätze mit „weil“, „wenn“ oder „obwohl“ in Nominalkonstruktionen (Präposition + Nomen) umzuwandeln. 2. Präzise Verben statt „machen“ und „tun“
„Weil die Preise steigen, kaufen die Leute weniger.“ Wörter wie und, aber, dann sind okay, aber
„Der Preisanstieg führt zu einer Kaufzurückhaltung der Konsumenten.“